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 Nickis Wohnung

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Nicki

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BeitragThema: Re: Nickis Wohnung   Fr Okt 21, 2011 6:42 pm

"Ich weis, das ich ein scheiß Freund bin." sagte Nick "Wenn du nur hier bist um mir das zu sagen kannst du auch wieder gehen." Die Worte kamen, ohne dass er wirklich über sie nachdachte, aber er spürte, dass Finn im mMoment alles nurnoch schlimmer machte. Er verkraftete heute einfach keine Vorwürfe mehr... "Tut mir leid, aber, ich glaub es ist nicht..." begann er, doch Finn unterbrach ihn " Toll, erst herufen und dann Wegschicken, du bist mir nen toller Freund." meckerte er und verließ Nicks zimmer und ging zu sich nach Hause.

Nick war alles egal, er wollte nurnoc weg, Gehirnerschütterung hin oder her. Er setzte sich seine Kopfhörer auf.
Er suchte einen Moment, dann fand er es. Open Wounds... das brauche ich Jetzt.... dachte er.
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Er wartete bis das Lied zuende war, dann machte er sich auf den Weg zum Café, scheiß auf die Gehirnerschütterung. Während er ging hörte er Hopeless von Braking Benjamin.
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Nicki

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BeitragThema: Re: Nickis Wohnung   Do Feb 23, 2012 4:50 pm

<= Claers Villa

Nick schloss die marode braue Wohnungstür auf, ein wunder, das sie überhaupt noch schloss, so kaputt wie sie war. Der Fluh war dunkel und kalt, wie immer. Alles wie immer, aus dem Wohnzimmer flimmerte blaues Licht in den Fensterlosen,langen raum mit den kalten, feuchten Wänden, von denen die Tapete blätterte. Er ging sofort in sein Zimmer. Spongebob Squarepants, das wollte mit seinen Kopfschmerzen echt nicht antuen. Er zog sich den Viel zu großen pullover über den Kopf und warf ihn irgendwo in eine Ecke des Zimmers, dann tastete nach dem Lichschalter, doch die Leitung schien mal wieder zu streiken. "Fuck" fluchte er und stolperte die 2 Schritte von der Tür zu seinem "Bett" Warf sich darauf und stöhnte. "Mein Kopf..... scheiße....." Er schnappte sich die Tabletten vom Nacht tisch und warf sich 3 davon ein. "Nacht Mam!" rief er und kuschelte sich unter die Decke und schlief bald darauf mit dem Pullover im Arm tief und fest ein. Er schlief eng zusammengerollt, die decke überm Kopf, sein Atem hing in weißen Wolken über seiner Matraze.
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Nicki

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BeitragThema: Re: Nickis Wohnung   Sa März 10, 2012 11:41 pm

Nick öffnete seine Augen. Zeit für die Schule.... Vorsichtig zog er die Decke von sich und stieg über seine Schwestern, die neben ihm zusammengerolllt im Bett lagen, sanft strich er beiden über die Wange und dechte sie wieder zu, dann machte er sich auf den Weg ins Schlafzimmer seiner Mutter. Leise öffnete er die Tür und spähte duch den Spalt. Neben seiner Mutter lag ein Fremder Mann, beide waren nackt. Er schluckte, sie arbeitete also wieder. barfuß, nur mit Boxershorts bekleidet tapste er in die Küche, zog die kaputte Tür hinter sich zu und drehte den Schlüssel im Schloss, es war schon zu oft vorgekommen, dass einer der betrunkenen Kerle sich zu ihm verirrt hatte. Er schaltete den wasserkocher ein und holte das Instandkaffepulver, den Würfelzucker und 3 Tassen aus dem Schrank, dann hohlte er sich noch die letzte Packung H-milch aus dem sonst fast lleren Kühlschrank. Ich muss dringend einkaufen..... gähnend streckte er sich und holte das einmachglas mit dem Geld vom Kühlschrank. 30 §, das würde für das Nötigste reichen. Er klemmte die 3 Scheine in den saum seiner Boxershorts, während er mit der anderen hand Kaffeepulver in die beiden Tassen löffelte und anschließend das Kochende Wasser darüber goss. Sich selbst schuttete er ein Glas milch ein und klemmte sich anschließend die fast leere Packung unter den Arm Mit der einen Hand griff er eine Hand voll Zuckerstückchen, in der anderen hielt er den Kaffee. Er trat einmal kräftig gegen die Tür, die sofort aufsprang. "Verdammtes Ding" murmelte er und öffnete mit dem Fuß dien Tür zu dem Schlafzimmer seiner Mutter, "Mam? Ich hab euch Kaffee gemacht." Sie hob müde dem Kopf und lächelte ihn traurig aber dankbar an der Mann grunzte. Wie ein Schwein.... dachte er angewiedert, während er langsam zum Bett auf die Seite seiner Mutter schlich. Sie zog sich grade das hellrosane Satain nachthemd uber den Kopf. die Würfel klappertenals er die auf den Nachttisch fallen lies. Der Mann setzte sich auf und umarmte seine Mutter von hinten. "Na das nenn ich mal Service." lachte er dreckig Ich hasse diese wiederliche Stimme..... Er stellte den Kaffee ab und die Mlch daneben, mit einem gemurmelten "Ich muss gleich zur Schule" verließ er den Raum. Als er die Tür hinter sich schloss erhaschte er noch einen kurzen Blick auf den mann der so brutal über seine Mutterherfiel, als wäre sie eine Gummipuppe. Seine Hände ballten sich zu Fäusten und sein Kiefer verkrampfte sich. Nur zu gern wäre er dazwischengegangen, doch er wusste, das am ende er und seine Mutter die Dummen waren. Er schluckte und ging wieder in die Küche, er stellte die milch in die Mikrowell und nahm das Glas erdnussbutter aus dem Kühlschrank. Als die milch heiß war schmiss er eine Flocke hinen und war 6 Stücken Zucker hinterher. dann griff er nach der Flasche, die auf dem Kühlschrank stand. Sie war oft Teil seines Frühstücks. Er füllte den einen Cm bis zum Rand der Tasse mit Vodka auf und Schlürfte etwas von dem heißen Getränk, dann stürzte er es in einigen Schlucken hinunter. Als nächstes machte er sich auf den weg ins Bad und versuchte die Geräusche, die aus dem Schlafzimmer drangen zu ignorieren. Er Duschte kurz, das wasser war eisig. Zitternd, in ein zerschlissenes handtuch gewickelt lief er in sein Zimmer und schaltete die Glühbirne ein, schnell zog er sich an und huschte dann wieder ins Bad um das Geld zu holen und seine Tabletten zu nehmen. Er hatte sie in der Ganzen Wohnung verteilt....Sie waren immer da wenn er sie brauchte. Dann hörte er seine Mutter schreien. Er tut ihr weh, dieses Schwein..... dachte er und viel zitternd auf die Knie. Wenn ich nicht geboren wäre, würde das alles hier nicht sein. Ohne mich währe sie Glücklich... und da sah er die rasierklinge, ein Kurzer griff, der ihn erlöste.

Er musste weg, Clear nicht sie machte sich zu viele Sorgen, Finn stellte zu viele Fragen, Kira....Kira schlief noch und ihre tante war kaum zum aushalten und Sizi... Sizi würde sich auch Sorgen machen. Also zu Jess. Bei ihm fühlte er sich sicher und seltsam geborgen, es tat einfach gut in seiner Nähe zu sein. er Schob sich die schweißbänder uber die Handgelenke und machte sich auf den weg zu Jesses Wohnung.
=> Jesses Wohnung.
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